Tierheilpraktikerin am Meer

Was ist Kinesiologie?

Der Volksmund hält viele Sprichwörter und Synonyme parat, die schnell erklären, womit die Kinesiologie arbeitet, nämlich der Muskeltest auf bestimmte Reize. Wenn wir etwas Positives erfahren, sagen wir z.B. dass uns das aufrichtet, wenn wir mit uns im Reinen sind, gehen wir aufrecht und gerade durchs Leben, mal haben wir neue Kraft geschöpft, mal fällt uns ein Stein vom Herzen. Jeder kennt die dazu gehörigen Gefühle. Widerfährt uns etwas Schlechtes, dann haut uns etwas um, nimmt uns die Kraft, uns trifft der Schlag, wir brechen zusammen. Hier schalten unsere Muskeln einfach ab und auch hier kennt jeder die Wirkung auf seinen Körper. Der Volksmund benennt sogar die Organe, die betroffen sein könnten:

  • es bricht mir das Herz
  • mir ist etwas über die Leber gelaufen
  • das geht mir an die Nieren
  • etwas schlägt mir auf den Magen
Der Volksmund weiß also um die Beziehung von unseren Gefühlen und den Organen, wie den entsprechenden Meridiansystemen. Der Kinesiologe setzt dem Körper bestimmte Reize aus und testet über den Muskel die Reaktion des Körpers. Diese Reize können Fragen sein, das Denken an ein bestimmtes Thema,es können Arzneimittel (auch Homöopathika und Bachblüten), Nahrungsmittel, mögliche Allergene, Nahrungsergänzungsmittel etc. sein. Auf diese Weise können auch Blockaden im Meridiansystem aufgespürt werden, wie Über- und Unterenergien und diese können über ein System neurovaskulärer und neurolymphatischer Punkte am Körper aufgelöst und korrigiert werden. Wir können Tiere nicht direkt testen, aber über die Methode des Surrogat können wir das Tier über den Besitzer oder die Bezugsperson testen. Dass das geht habe ich nicht nur in den Lehrseminaren erleben und überprüfen können, sondern auch in vielfältiger Anwendung am Tier.

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